Archive for October, 2009

Category: Derbys Großbritannien – Author: admin – 8:30 pm

North London DerbyGanz locker spielte Arsenal London gegen den Stadtrivalen Tottenham Hotspurs auf und gewann klar mit 3:0 das 162. Nord London Derby. Der Erzrivale hatte nichts entgegenzusetzen und musste in nur 50 Sekunden (42/43min.) einen Doppelschlag von van Persie und Fabregas hinnehmen. Van Persie war es, der nur sieben Minuten später das dritte Tor für die “Gunners” und damit den verdienten Sieg erzielte. Seit nun mehr 20 Spielen warten die “Spurs” auf einen Derbysieg im direkten Vergleich. Arsenal London festigt nach dem Erfolg Platz 2, die Tottenham Hotspurs weiterhin auf 4, können aber noch hinter Aston Villa und Manchester City zurückfallen.

Nächstes englisches Derby
28.11.2009 Everton – Liverpool | Merseyside-Derby

Category: FC Sankt Pauli,Hansa Rostock – Author: admin – 11:24 am

Eine inzwischen etwas ältere (politische) Rivalität wirft wieder ihre Schatten vorraus. Anfang November 2009 treffen im hohen Norden erneut die Teams des FC Hansa Rostock und des FC St.Pauli in der Mecklenburgischen Hansestadt aufeinander. Bekannt ist diese Begegnung aus den 90ern als eine Begegnung zwischen Rechten und Linken, aber es ist wiedermal Zeit die Lage in beiden Fanszenen genauer zu Betrachten. weiter lesen

Category: FC Sankt Pauli,Hansa Rostock – Author: admin – 9:36 am

Das Topsspiel an diesem Spieltag (20.15 Uhr/live im DSF) in der zweiten Liga ist zweifelsohne das zwischen Hansa Rostock und dem FC Sankt Pauli. Aber ist es auch ein Derby, zu dem es gemacht wird? Nimmt man die Distanz zwischen den beiden Hansestädten Hamburg und Rostock, dann kommt man auf ca. 200km und kann somit nicht wirklich von einem Derby sprechen. Beide Teams liegen im Norden Deutschlands, das allein macht dieses Spiel aber nicht zu einem Derby.

Entfernen wir uns mal von der Tatsache, dass ein Derby in direkter Nachbarschaft ausgetragen wird und widmen wir uns dem Gedanken, dass ein Derby aus rivalisierenden Teams einer Region besteht. Die Region wäre in diesem Fall der Norden und die Rivalität zwischen Sankt Pauli und Hansa Rostock ist wohl eine der größten in ganz Fußball-Deutschland. Doch woher kommt die Rivalität zwischen den beiden Clubs? Kein Geheimnis ist, dass auf Sankt Pauli viele Fans der linken und autonomen Szene ihren Verein supporten, somit hat der Kiezclub über die Jahre den Ruf eines links-politischen Clubs erhalten. Es gibt einige Ostclubs, die eine dominante rechte Anhängerschaft haben, zu denen allerdings Hansa Rostock heute nicht mehr gehören soll, anfang der 90er jedoch hatten die Fans den Ruf tendenziell bis offen rechts zu sein. Nichts desto trotz kategorisiert man auf Pauli die Rostocker in die rechte Szene ein, sodass eine Auseinandersetzungen zwischen Pauli und Rostock ein optimaler Nährboden für politische Ausschreitungen ist.

Der Konflikt ist gar nicht mehr auf den Fußball bezogen, es ist ein Konflikt zwischen Rechts und Links, es ist ein Konflikt, unter dem die Vereine und die Fans leiden müssen, die nichts mit all dem zu tun haben möchten. Es wird auch diesmal wieder krachen, denn selbst ein Alkoholverbot wie zuletzt im brisanten Derby am Rhein zwischen Mönchengladbach und Köln wird dies nicht verhindern können, wobei der Montagabend und die Tatsache, dass das Spiel in Rostock ist, den Einsatzkräften ein wenig entgegen kommen dürfte, da man nicht mit allzu vielen Gästefans rechnet. Das Fassungsvermögen im Ostsee-Stadion wurde wegen der besonderen Sicherheitsbestimmungen von 29.000 auf 25.300 gesenkt, immerhin 2000 Gästefans werden dort Platz finden. Hoffen wir auf ein hitziges Fußballspiel und emotionsreichen Abend, an dem der Fußball im Vordergrund stehen sollte und nicht irgendwelche politischen Differenzen.

Gruß Derbysieger

Category: Derbys Großbritannien – Author: admin – 10:58 pm

In London gibt es fast jede Woche ein Derby. Zumindest könnte mann es meinen, wenn man die Anzahl der Vereine in Betracht zieht. Brentford, Chelsea, Fulham, QPR, Millwall, West Ham, Charlton Athletic und Crystal Palace kämpfen jedes Jahr um die Vorherrschaft in London. Bei den Fans jedoch gilt das Nord-London Derby zwischen Arsenal FC und den Tottenham Hotspurs als das emotionalste und am meisten umkämpfte Derby in Englands Hauptstadt. Am kommenden Samstag ist es wieder soweit. Das Topspiel des 11. Spieltages der English Premier League ist ohne Frage die Partie zwischen Tabellendritten gegen vierten – Arsenal gegen Tottenham.

Seit 1913 besteht die starke Rivalität zwischen den beiden Vereinen aus Nord-London. Das erste Aufeinandertreffen war jedoch schon im Jahre 1887, als Arsenal noch ihre Heimat in Plumstead (heute im Umkreis von London) hatte. Damals trafen beide Mannschaften in einem Freundschaftsspiel aufeinander und wegen zunehmender Dunkelheit wurde das Spiel 15 Minuten vor Schluss abgebrochen. Als Arsenal dann 1913 von Plumstead nach Highbury umzog, wurde die Rivalität der beiden Klubs verschärft. Die Stadien waren nun nur noch knapp neun Kilometer auseinander und naturgemäß wurde Arsenal durch dieses “Einwandern” in Tottenhams Heimat zum größten Rivalen erklärt.

1919 eskalierte die Rivalität. Die First Division (heute Premier League) sollte um zwei Mannschaften erweitert werden und der Verband entschied dies anhand einer Wahl festzulegen. Chelsea belegte damals den 19. Platz und hätte eigentlich den Gang in die Second Division gehen müssen, jedoch bekamen sie einen der beiden Plätze in der ersten Liga. Tottenham hatte in der abgelaufenen Saison den 20. Platz belegt und wäre somit ebenfalls abgestiegen. Aufgrund der Tatsache dass Chelsea bereits den Platz in der First Division sicher hatte, hoffte Tottenham ebenfalls auf einen Verbleib in der damals besten Liga Englands. Jedoch gewann Arsenal die Wahl nach einer Befürwortung durch den Liga Präsident und zahlreiche andere Fußball-Größen in England zu der Zeit. Oft wurden dem damaligen Arsenal Boss, Sir Henry Norris, Bestechung und andere illegale Machenschaften vorgeworfen, um dieses Ergebnis zu erzielen. Die Tottenham-Anhänger waren mit der Entscheidung nicht im geringsten einverstanden und sahen ihren Stadt-Nachbarn Arsenal als Hauptverantwortlichen für den Zwangsabstieg. Eine große Rivalität entstand.

Seit 1950 gab es erst eine Saison (1977/78) in der Arsenal und Tottenham nicht in derselben Liga spielten. Es gab viele legendäre Aufeinandertreffen und wie bei jeder großen Fußball Rivalität, herrscht zwischen den Fan-Lagern beider Klubs eine ganz besondere Atmosphäre.

Am Samstag den 31. Oktober ist es also wieder soweit. Das North-London Derby zwischen Arsenal FC und Tottenham Hotspurs, dritter gegen vierten, verspricht wieder ein heißer Tanz zu werden.

Felix Röber bloggt für betfair.

Category: 1. FC Köln,Bor. M`gladbach – Author: admin – 11:17 am

Wochenlang freuten sich beide Seiten auf dieses emotionale Derby. Im Internet wurden schon im Vorfeld zu Gewaltaktionen aufgerufen. Der geplante Derbymarsch konnte nicht stattfinden, eine nackte Nordkurve ganz ohne Choreo und eines der langweiligsten Fußballspiele zwischen Köln und Mönchengladbach, das je stattgefunden hat. Das mächtige Polizeiaufgebot hat angekündigte Gewalt im Keim erstickt. 1600 Beamte, Hundestaffeln, Wasserwerfer, Hubschrauber, sämtliche Einsatzwagen und nicht zuletzt das Alkoholverbot sorgten dafür, dass es in Mönchengladbach ruhig blieb.

Wo war die Choreografie der Gladbacher Nordkurve? Wo waren die sämtlichen Spruchbänder, die Botschaften für den Erzfeind? “Kein Shop – keine Choreo” war auf einem Spruchband zu lesen, ist das die Antwort? Sehr mager, aber um das beurteilen zu können, muss man schon ein Teil dessen sein. Bleibt nur zu hoffen, dass in Zukunft die Derbys zwischen den Erzrivalen vom Rhein farbenfroher gestaltet werden. Für ein bisschen Farbe sorgten die Kölner. Ganz in Rot machte sich ein großer Mob aus Köln in Richtung Mönchengladbach auf. Einige Rauchzeichen im Block der Gäste und gefährlich aussehende vermummte Halbstarke aufm Zaun.

Und was war los aufm Platz? Wie bereits erwähnt war es eines der langweiligsten Spiele zwischen den Rivalen, das beide Fangruppen je gesehen haben, sehen mussten. War es der fehlende Alkohol im Stadion? Stattdessen konnte man nämlich immer wieder einen starken süßlichen Tabakgeruch im Rund des Stadions ausmachen. Waren die Spieler etwa bekifft oder haben sich die Fans im nahgelegenden Holland einen Ersatz zum Alkohol beschafft? Fakt ist, das gestern hatte nicht sehr viel mit Fußball zu tun, auch wenn die Borussia die aktivere Mannschaft war und in einigen Situationen schon bemüht war das Derby zu gewinnen. Vielleicht ist es die sportliche Situationen beider Mannschaften, denn beide Teams stehen unten im Tabellenkeller. Mit der gestrigen Punkteteilung wird es nicht besser, Gladbach nun 15, Köln mit einem Punkt mehr auf Platz 13.

Bleibt zum Ende noch die Frage zu stellen, wird jetzt jedes Derby ohne Alkohol und mit einem solchen Polizeiaufgebot stattfinden? Im Rückspiel in Köln wohl undenkbar durchzuführen, aber mit der Provinz in Gladbach kann man es ja machen.

Kein Alkohol ist auch keine Lösung!!!

Bild und weitere Bilder auf pugbowler.de

Category: 1. FC Köln,Bor. M`gladbach – Author: admin – 2:07 pm

Kein Alkohol ist auch keine Lösung

Category: 1. FC Köln,Bor. M`gladbach – Author: admin – 3:16 pm

Wenn am folgenden Samstag Borussia Mönchengladbach den 1. FC Köln zum rheinischen Derby empfängt, leuchten nicht nur die Alarmglocken bei den Sicherheitskräften. Vor allem die Fans beider rivalisierenden Vereine stehen sich in diesen Tagen, in bester Uli Hoeneß und Osram-Manier, mit hochroten Köpfen gegenüber. Nicht umsonst warben sowohl Gladbach-Geschäftsführer Stephan Schippers als auch Köln-Manager Michael Meier in einem gemeinsamen Aufruf gegen Gewalt um stimmungsvolle, aber friedliche Atmosphäre.

In der vergangenen Saison kam es zu einigen unschönen Szenen, die Beteiligten beider Seiten zeigten sich nicht unbedingt zimperlich, einer näheren „Der Andere hat aber zu erst angefangen“-Diskussion bedarf es dabei nicht. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Scharmützel diesmal hauptsächlich auf das weite Grün im Borussen-Park beschränken werden.

Gladbach steht unter Druck, enormem Druck sogar: Die Pokalpleite gegen den MSV Duisburg mitgerechnet, haben die Fohlen nun die letzten sechs Partien verloren und finden sich nach ausgezeichnetem Saisonstart mittlerweile auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder. Nur die Hertha aus Berlin präsentiert sich derzeit noch erfolgloser. Köln im Gegensatz dazu, nahm sich seine Auszeit zu Saisonbeginn, als man bis zum 6. Spieltag auf den ersten Saisonsieg warten musste und bereits erste Diskussionen über Trainer Zvonimir Soldo im Blätterwald entfacht wurden. Soldo hat mit den Geißböcken in der Zwischenzeit die Kurve bekommen und sitzt wieder relativ fest im Sattel. Für Michael Frontzeck dagegen könnte es bei einer neuerlichen Niederlage richtig kritisch werden und ausgerechnet der verhasste Nachbar kann erneut Schicksalsfee spielen. Bereits im Vorjahr musste der damalige Trainer Jos Luhukay nach der 1:2-Pleite, für die Milivoje Novakovic in der Schlussphase per direkt verwandeltem Freistoß sorgte, im Anschluss an das Derby seinen Stuhl räumen. Ähnliches droht nun auch Frontzeck.

Die Gladbacher hoffen ihrerseits vor allem auf einen Einsatz ihres Kapitän Filip Daems, der für die Stabilität in der Defensive von wichtiger Bedeutung ist. Des weiteren wird vom seit Wochen seiner Form hinterherlaufenden Neueinkauf Arango erwartet, dass er wieder Kreativität und Torgefahr ausstrahlt. Ein weiterer Problemfall hat sich am Wochenende dazu gesellt, als sich Raul Bobadilla mit seinem bizarren Versuch, ein Hackentor zu erzielen, anstatt sich einmal zu drehen und den Ball ins leere Tor zu schieben, weitestgehend lächerlich gemacht hat. Köln muss weiter auf Maniche verzichten und wird aller Voraussicht nach erneut auf seine stabile Defensive vertrauen, um nach und nach über die schnellen Offensivleute Nadelstiche zu setzen. Im Sturm sollen es Lukas Podolski und der wieder erstarkte Kapitän Milivoje Novakovic richten, der sich bei einem Freistoß in der Schlussminute den Ball wohl erneut zurechtlegen wird.

Marc Strasser bloggt für betfair.

Category: Derbys Skandinavien – Author: admin – 9:26 pm

Die Fotbollsallsvenskan, die höchste schwedische Fußball-Liga besteht nur aus 16 Mannschaften, hat einen anderen Spielplan, als die der west- und südeuropäischen Ligen, da die Saison zwischen April und November stattfindet. Sie ist darüber hinaus nicht sehr bekannt. Wann zeigen die deutschsprachigen Sportsender mal ein Spiel aus der schwedischen Liga, wann berichten unsere Zeitungen mal über ein Spiel, wann hören wir mal etwas aus Schweden? Bekannt ist der schwedische Fußball einzig durch seine Nationalmannschaft. Während unsere Frauen für die Männer des Svenska Fotbollförbundet schwärmen, schwärmen die Männer von Ausnahmespielern, wie Ibrahimovic oder damals Tomas Brolin oder Martin Dahlin.

Jede Generation hat seine Stars, der neue kommende Star spielte damals für den schwedischen Rekordmeister IFK Göteborg. Göteborg stellt mit seinen 500.000 Einwohnern gleich drei Erstligaclubs. Neben dem erfolgreichsten Club Schwedens IFK Göteborg, sind hier GAIS Göteborg und Örgryte IS beheimatet. Die zweitgrößte Stadt Schwedens kommt also auf seine 6 Derbys pro Saison, sowie die größte Stadt im Königreich Svenska.

In Stockholm stellt man mit AIK Solna, Djurgårdens IF und Hammarby IF gleich drei schwedische Meister. Djurgardens hat in Stockholm mit 11 Meistertiteln die Nase vorn, dicht gefolgt von AIK Solna mit 10 Titeln. Hammarby hat hingegen erst einen Titel gewonnen, tat dies 2001, wurde zwei Jahre darauf Vizemeister und gehörte spätestens seit dem zu den Topmannschaften in Skandinavien.

In der kommenden Saison könnte das ein oder andere Derby in der Allsvenskan wegfallen. Hammarby kämpft um den Klassenerhalt, belegen vier Spieltage vor Schluß den Relegationsplatz 14, haben bereits 5 Punkte Rückstand auf den retten Platz 13. Für den Rivalen Djurgårdens IF sieht es noch bitterer aus, denn die belegen den letzten Tabellenplatz mit bereits 7 Punkten Rückstand. Die Rettung ist fast aussichtslos. Genau so aussichtlos ist auch der Verbleib in Liga 1 von Örgryte IS, der Göteborger Traditionsclub steht vor dem Aus. Nur die kühlsten Optimisten glauben noch an den Klassenerhalt, denn mit 7 Punkten Rückstand auf das rettende Ufer bei noch 4 auszustehenden Spielen dürfte der Gang in Liga 2 wohl nicht mehr zu vermeiden sein. Göteborg würde somit nur ein Derby (GAIS-IFK) erhalten bleiben, Stockholm hingegen keines, doch dafür stellt die Hauptstadt vermutlich den neuen kommenden Meister Schwedens. AIK Solna führt die Tabelle an, nur noch IFK Göteborg und IF Elfsborg könnten den größten Erfolg seit 1998 verhindern.

Nächstes Derby:
So. 25.10.2009 12:30 – Allsvenskan, 28. Spieltag

Hammarby IF – AIK Solna

Category: Derbys Osteuropa – Author: admin – 6:27 pm

Der Klassiker Tschechiens ist zweifelsohne das Derby zwischen Slavia und Sparta Prag. Wenn die beiden Erzrivalen aufeinandertreffen, spaltet sich die Hauptstadt in Blau-Gelb-Rot und Rot-Weiß. Seit 116 Jahren soll die Rivalität zwischen den beiden Clubs bereits bestehen, am vergangenen Spieltag trafen sie sich bereits zum 270. Mal:




Relevante Links: Der Prager Klassiker fifa.com

Category: Derbys Großbritannien – Author: admin – 4:31 pm

Celtic vs. RangersCeltic Glasgow musste im “Old Firm” Derby die erste Saisonniederlage hinnehmen. In einem packenden Derby behielten letzendlich die Rangers die Oberhand, die sich damit auf einen Punkt an Celtic in der Tabelle herangeschoben haben. Schon nach sieben Minuten netzte der Mann des Tages Kenny Miller zum 1:0 ein, nur acht Minuten später traf er zum 2:0. Zwar traf McGeady für die Celtics in der 25 Minute per Foulelfmeter, am Ende hieß es jedoch 2:1 für die Rangers, die somit das erste “Old Firm” der laufenden Saison für sich entscheiden konnten. Fußball-Nationalspieler Andreas Hinkel sah das Spiel nur von der Tribüne, da er derzeit an Oberschenkelproblemen laboriert. Alles in allem ein packendes Derby im Ibrox Park von Glasgow. Das nächste Glasgower Derby steigt voraussichtlich am 02.01.2010.

Bild rangersfansvcelticfans.com

Fan Box

Facebook By Weblizar Powered By Weblizar

Wettpartner

Logobanner Fussball-Wetten.com

Sport News