Archive for September, 2013

Category: Derbys Spanien – Author: admin – 7:00 pm

Zum 153. Mal steigt am kommenden Samstag in der spanischen Primera Division das Madrider Derby zwischen Real und Atletico. Obwohl Real die letzten neun Meisterschafts-Derbys allesamt gewonnen hat und in den letzten 23 Liga-Derbys ungeschlagen blieb, steckt gerade in diesem Duell viel Brisanz.

Das liegt zum einen daran, dass Atletico ausgerechnet im Pokalfinale der letzten Saison dem Stadtrivalen eine bittere 2:1-Niederlage beibrachte – noch dazu im Bernabeu-Stadion – wodurch das „Weiße Ballett“ unter Jose Mourinho 2012/13 ohne Titel blieb (vom Sieg im nationalen Supercup abgesehen).

Zum anderen präsentieren sich die Rojiblancos in der bisherigen Saison in bestechender Form und liegen ohne Punkteverlust mit dem FC Barcelona an der Tabellenspitze. Der Rekordmeister hat dagegen beim Spiel bei Villarreal Punkte abgegeben und liegt zwei Punkte hinter dem Spitzenduo auf Platz drei. Beinahe hätte es auch im letzten Meisterschaftsspiel bei Aufsteiger Elche nur ein 1:1-Remis gegeben, aber in der 95. Minute verwertete Cristiano Ronaldo noch einen Elfmeter zum glücklichen Sieg.

Bale vor Heimdebüt für Real

Bereits in den vorangegangenen Spielen hatten das Weiße Ballett mehrfach nur mühevolle Siege errungen. Beispielsweise im ersten Spiel gegen Betis Sevilla (2:1) oder in der Auswärtspartie in Granada, als Neuzugang Isco erst kurz vor Schluss der entscheidende Treffer zum 1:0-Sieg gelang.

Dass sie es auch anders können, bewiesen die Königlichen unter anderem in der Champions League, wo sie in Istanbul Galatasaray mit 6:1 deklassierten.

Mit Spannung wird auch erwartet, ob der um 100 Millionen von Tottenham geholte Gareth Bale im Derby gegen Atletico auflaufen wird. Zuletzt war der Waliser zuletzt mit einer Oberschenkelverletzung außer Gefecht, aber einem Einsatz am Wochenende soll laut Trainer Carlo Ancelotti nichts im Wege stehen.

Seit 1999 kein Derbysieg für Atletico

In der Saison 1999/00 feierte Atletico Madrid den letzten Derbysieg über Real. Aber auch der 3:1-Erfolg im Bernabeu-Stadion konnte den Abstieg in dieser Saison nicht verhindern. 2002 kehrten die Los Colchoneros wieder in die Primera Division zurück. Derbysieg gelang aber seitdem keiner mehr. Lediglich sechs Unentschieden konnte Atletico seit dem letzten Erfolg über Real verbuchen, dem stehen 17 Derbyniederlagen gegenüber.

Ein umso größerer Augenblick war für den Underdog der 2:1-Triumph im Finale der Copa del Rey am 17. Mai 2013. Obendrein holte man sich die Trophäe im Stadion des Erzrivalen. Diesem Erfolg möchte der zweifache Europa League Sieger nun auch den ersten Sieg in der Liga über Real nach über einem Jahrzehnt folgen lassen.

In den bisherigen sechs Saisonspielen siegte Atletico ebenso oft. Einem 3:1-Erfolg zum Saisonauftakt beim FC Sevilla ließ man einen 5:0-Sieg über Rayo Vallecano folgen und auch Champions League Starter Real Sociedad wurde in San Sebastian mit 2:1 bezwungen. Im spanischen Supercup brachten die Madrilenen schließlich auch Meister Barcelona an den Rand einer Niederlage – mit 1:1 und 0:0 ging der Pokal nur aufgrund der Auswärtstorregel an die Katalanen.

 

Category: Derbys Großbritannien – Author: admin – 7:00 pm

Schon allein weil in der englischen Hauptstadt gefühlt an jedem zweiten Wochenende ein „heißes“ Derby steigt, kommt der FC Chelsea in diesem Blog in aller Regel viel zu kurz: Im Vergleich zu dem enormen Prestige des North London Derbys zwischen den Spurs und dem FC Arsenal, scheint es bei den Stadtduellen der Blues dann eben regelmäßig doch nur um gewöhnliche Punkte zu gehen. Immerhin spricht es Bände, dass der Klub eigens seine Fans befragen musste, um sich über die Derby-Befindlichkeiten seiner Anhänger zu informieren – am Samstag sorgen neben dem aktuellen Tabellenstand jedoch vor allem die jeweiligen Trainer dafür, dass nun auch einmal das Duell Tottenham vs. Chelsea eine besondere Würdigung verdient.

Portugiesisches „Derby“ auf der Trainerbank

Während die beiden Teams zum Auftakt des 6. Spieltages um den vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze kicken, bekommt der vierte Offizielle an der Seitenlinie ein portugiesisches Trainerduell zu sehen. Da die Fußball-Welt spätestens im Zuge der Globalisierung zu einem Dorf geworden ist, könnten Tottenham-Coach André Villas-Boas und Chelsea-Guru Jose Mourinho im Umfeld des Londoner Derbys nach Herzenslust in Erinnerungen schwelgen. Dass es dazu aber wirklich kommt, dürfte so gut wie ausgeschlossen sein: Seit sich Villas-Boas nach den gemeinsamen Tagen in Porto und bei Inter Mailand von seinem langjährigen Ziehvater emanzipierte, wäre es geradezu ein Euphemismus, das Verhältnis der Beiden als „unterkühlt“ zu bezeichnen.

Angesichts des bisweilen etwas eigenwilligen Auftretens von Mourinho hätte es jedoch auch überraschen müssen, wäre der Lehrer-Schüler-Beziehung eine tief verwurzelte Freundschaft entwachsen: Immerhin lebt „the special one“ frei nach der Devise, dass im Profi-Fußball vor allem offen gelebte Rivalitäten für Schlagzeilen sorgen können. Über den Bruch dieses Männerbündnisses weiß allerdings nur Villas-Boas Erhellendes zu berichten – offenbar wurde Mourinho insbesondere deshalb um seinen zuvor treu ergebenen Wasserträger gebracht, weil es den nunmehrigen Trainer der Spurs selbst mit aller Macht ins Rampenlicht zog: „Ich wollte stärker in die Trainerarbeit involviert sein, aber er wollte das nicht“.

In der Folge ging Villas-Boas seiner Wege, unmittelbar bevor Mourinho mit den Nerazzurri den europäischen Thron erklomm – doch auch in späteren Jahren hatte der mittlerweile 45-Jährige bezüglich der Champions League kein rechtes Glück gehabt. So wurde er bei seinem eigenen kurzen Abstecher zum FC Chelsea entlassen, bevor er für die Blues in die entscheidenden Spiele ging: Statt des Portugiesen konnte daher am Ende der Interimstrainer di Matteo den Bayern im „Finale dahoam“ in die Quere kommen. Seinen Titelinstinkt stellte Villas-Boas bislang somit lediglich beim FC Porto unter Beweis – mit der Europa League, der Meisterschaft und dem Pokal wurde von ihm vor zwei Jahren dafür aber alles abgeräumt, was es auf dem Markt zu haben gab.

Nur der Sieger bleibt oben dran

Schon allein aufgrund seiner zurückhaltenderen Persönlichkeit ist Villas-Boas trotzdem noch immer weit davon entfernt, den großen Schatten von Mourinho loszuwerden: Das Londoner Derby bietet nun folglich eine selten günstige Gelegenheit, den Emanzipationsprozess entscheidend voranzutreiben. Ein Erfolg über den FC Chelsea hätte immerhin zur Folge, dass sich die Spurs erst einmal an der Tabellenspitze etablieren: Bedenkt man, dass die Mannschaft zum Ende der Transferperiode mit Gareth Bale sein absolutes Herzstück verlor, wäre dies deutlich mehr, als zu Saisonbeginn zu erwarten gewesen war. Bislang wird die gute Bilanz von vier Siegen in fünf Partien jedoch noch durch dem Umstand getrübt, dass es Tottenham nahezu ausschließlich mit Kanonenfutter zu tun bekam – bei dem einzigen hochkarätigen Vergleich mit dem FC Arsenal hatten die Spurs dagegen kaum etwas zu bestellen gehabt.

Eine – nach der Statistik fast schon vorhersehbare – Niederlage gegen die Blues dürfte den Hausherren somit wohl zwangsläufig den Weg zu einer weiteren mäßigen Spielzeit weisen: Dennoch müsste der FC Chelsea zweifelsohne sehr viel härter von einer Pleite im Derby getroffen werden. Allein die Rückkehr vom Mourinho war von den Anhängern des Klubs schließlich als ein Titel-Versprechen verstanden worden: Dass es nun gleich zu Beginn unnötige bis peinliche Rückschläge in Everton und gegen den FC Basel setzte, droht der so wichtigen Aufbruchsstimmung ein jähes Ende zu bereiten. Nach dem Stotter-Start halten es aber zumindest die Wettanbieter für sehr wohl möglich, dass den Blues ein ernüchterndes Wochenende blüht: Angesichts der ausgeglichenen Quoten kann ein weiterer enttäuschender Auftritt der Gäste schließlich keineswegs ausgeschlossen werden.

Category: Derbys Großbritannien – Author: admin – 4:11 pm

Zum 166. Mal seit 1891 treffen am kommenden Sonntag Manchester City und Manchester United im Stadtderby aufeinander. Von den bisherigen 165 Pflichtspiel-Begegnungen entfielen 148 auf Ligaspiele in der höchsten und zweithöchsten Spielklasse. Neun Mal traf man im FA-Cup aufeinander und weitere sechs Mal im Ligacup. Dazu kommen noch zwei Spiele um den Community Shield. Als 20-facher englischer Rekordmeister hat Manchester United auch in der Gesamtbilanz gegenüber Manchester City (3 Mal englischer Meister) mit 69:46-Siegen die Nase vorn.

Auf Augenhöhe

In den letzten Jahren wurde Manchester City allerdings zunehmend wieder zu einem ernst zu nehmenden Rivalen für die „Red Devils“. In der Saison 2011/12 holten die „Citizens“ erstmals seit 44 Jahren wieder den Meistertitel aufgrund der besseren Tordifferenz vor dem punktgleichen Stadtrivalen. Die Konkurrenz wurde deutliche distanziert, Arsenal wies als Dritter bereits einen Rückstand von 19 Punkt auf. Das absolute Highlight der Meistersaison war der 6:1-Triumph im Derby gegen United am 23. Oktober 2011 – noch dazu an dessen Heimstätte in Old Trafford.

Nachdem man sich bei Man City in der vergangenen Saison 2012/13 mit dem Vizemeistertitel hinter United begnügen müsste – und man sich auch im Finale des FA-Cups Absteiger Wigan geschlagen geben musste – soll nun erneut der Angriff auf den Titel in der Premier League erfolgen. Der Saisonstart unter dem neuen Trainer Manuel Pellegrini verlief allerdings nicht nach Wunsch. Zwar feierte man im Auftaktspiel einen klaren 4:0-Erfolg über Newcastle United, aber eine Woche darauf setzte es eine unerwartete 2:3-Niederlage in Cardiff. In den beiden weiteren Spielen blieb man zwar ohne Gegentreffer, aber in Stoke reichte es nur zu einem torlosen Unentschieden.

Dem Stadtrivalen ging es allerdings im Jahr eins nach Alex Ferguson nicht besser. Unter dem neuen Chefcoach David Moyes gewann United – im Gegensatz zu den Citizens – zwar ein Spiel in Wales gegen Swansea mit 4:1, aber nach einem 0:0 gegen den Mitkonkurrenten Chelsea verlor man das Prestigeduell gegen nun derzeitigen Tabellenführer Liverpool an der Anfield Road mit 0:1. Somit liegen die beiden Klubs aus Manchester nach vier Spieltagen mit jeweils sieben Punkten in der Tabelle auf den Plätzen vier und fünf.

Man City als Favorit der Wettanbieter

Obwohl die Formkurven der beiden Klubs einander recht ähnlich sind, geht Manchester City aus Sicht der Wettanbieter – wohl auch aufgrund des Heimvorteils – als Favorit ins Derby. Allerdings haben die Gastgeber von bisher 10 Derbys im seit 2004 bespielten Etihad Stadium nur vier gewonnen, zuletzt am 30. April 2012mit 1:0. Fünf Mal ging United als Sieger vom gegnerischen Platz – wie auch im letzten Aufeinandertreffen am 9. Dezember 2012 mit 3:2. Allerdings revanchierten sich die Citizens für die Heimniederlage mit einem neuerlichen Erfolg in Old Trafford am 8. April 2013 mit 2:1.

Unter der Woche brachten beide Vereine ihren ersten Auftritt in der Champions League gut hinter sich. Während Manchester City auswärts bei Viktoria Pilsen einen ungefährdeten 3:0-Erfolg landete, setzte sich Manchester United gegen den Bundesligisten Bayer Leverkusen mit 4:2 durch.

Category: Derbys Italien – Author: admin – 3:13 pm

Schon in den vergangenen Monaten gab das Derby della Capitale mehrfach einen willkommenen Anlass, unsere Aufmerksamkeit auf die italienische Hauptstadt zu richten – zuletzt wurde die ewige Stadt im Wonnemonat Mai durch das Lokalderby im Endspiel um die Coppa Italia in den Ausnahmezustand versetzt. Nun bietet das Aufeinandertreffen in der Meisterschaft beiden Klubs die Gelegenheit, einen insgesamt gelungenen Saisonauftakt vorläufig zu krönen: Vor allem die formell gastgebende Roma muss dabei zeigen, dass die makellose Siegesserie der vergangenen Wochen nicht allein der Schwäche der Gegner geschuldet war.

Die Giallorossi berauschen sich an ihrem Traumstart

Zwar sind die Gialorossi unter ihrem neuen Trainer Rudi Garcia zuletzt von Sieg zu Sieg geeilt, angesichts des wohlmeinenden Spielplans besitzt der mit weißer Weste eingenommene zweite Tabellenplatz bislang jedoch nur eine begrenzte Aussagekraft. Da die bezwungenen Teams aus Livorno, Verona und Parma nicht gerade zur Elite des italienischen Fußballs zählen, stellt das sonntägliche Derby den ersten echten Wahrsager dar, ob der Umbruch zur Sommerpause tatsächlich gelungen ist. In der Transferperiode konnte auch die Roma von dem Kaufrausch der neureichen französischen Klubs profitieren: Neben der Königspersonalie Marquinhos (Paris) haben zudem die Verkäufe von Lamela (Tottenham) und Oswaldo (Southampton) Unsummen auf das vereinseigene Konto gespült.

Angesichts der zuletzt nur äußerst überschaubaren Leistungen der Mannschaft musste dieser Geldsegen natürlich wie gerufen kommen; dem neu an Bord geholten französischen Coach bot sich somit immerhin die Möglichkeit, seinen Vorstellungen entsprechende Akteure in den Kader einzubringen. Aus den zahlreichen Neuverpflichtungen ragen vor allem die international erfahrenen Maicon, Gervinho und Strootman heraus; mit Innenverteidiger Benatia und Stürmer Ljajic trieb der Verein aber auch in der Serie A einige kostspielige Filetstücke auf. Hat sich die rundum erneuerte Mannschaft mit ihren ersten Auftritten bereits Respekt verschafft, könnte sie sich nun mit einem Triumph im Derby direkt in die Herzen der Anhänger spielen: In Anbetracht der quälend langen Durststrecke würde den fanatischen Fans ein Sieg gegen den Stadtrivalen schließlich über alles gehen.

Nach vier sieglosen Duellen in der Meisterschaft hatte aus Sicht des AS Rom zuletzt die Niederlage im Pokalfinale für den vorläufigen Tiefpunkt gesorgt; nach einer jahrzehntelangen Dominanz des dreifachen italienischen Meisters droht es inzwischen fast schon zu einem gewohnten Bild zu werden, dass die gegnerischen Biancocelesti im Olympiastadion die Richtung bestimmen. Damit dieser unhaltbare Zustand nicht zur Regel wird, stehen nun aber keineswegs nur die Neuzugänge in der Pflicht: Einmal mehr soll im 175. römischen Derby die Vereinslegende Totti die Funktion des Heilbringers übernehmen. Dass der mittlerweile 36-jährige Weltmeister bei der Roma nach wie vor unabkömmlich ist, hat dabei nicht nur der vorentscheidende Führungstreffer in Parma am vergangenen Wochenende belegt – auch die vor wenigen Tagen erfolgte Vertragsverlängerung bis 2016 dürfte vor allem dazu dienen, den Verein und seine Anhänger pünktlich zum Lokalderby in eine Kuschelweich-Wohlfühl-Atmosphäre zu versetzen.

Klose soll es wieder richten

Allerdings wird auch von dem rivalisierenden Lazio weiterhin auf einen Methusalem gesetzt: Wenngleich Miro Klose gerade einmal etwas mehr als zwei Jahre am Fuße des Tibers kickt, scheint er innerhalb der Mannschaft von Vladimir Petkovic fast schon zum Inventar zu gehören. Entsprechend arbeitet die Vereinsführung engagiert daran, den 35-Jährigen mit einem Rentenvertrag ein paar zusätzliche Jährchen an den Klub zu binden: Zwar ist bekannt, dass der deutsche Nationalspieler seine Karriere eigentlich in der Heimat austrudeln lassen wollte – die ihm in Rom entgegengebrachte Liebe könnte ihn dennoch durchaus noch einmal ins Grübeln bringen. Dass Lazio Klose partout nicht gehenlassen möchte, ist dabei nicht zuletzt auf seine Rolle als Derby-Maskottchen zurückzuführen: Just mit seinem später Siegtreffer im Oktober 2011 hatte schließlich die lange Siegesserie gegen den AS Rom seinen Anfang genommen.

Damit der gebürtige Pole nun auch am Sonntag wieder für Glücksgefühle sorgen kann, bekam dieser den Europa-League-Erfolg seines Klubs über Legia Warschau am Donnerstagabend nur als Zuschauer zu sehen – angesichts seines fast schon biblischen Fußballeralters ist Klose für Dauer-Einsätze in den englischen Wochen schließlich viel zu schade. Seinen enormen Wert stellt er immerhin noch immer mit Vorliebe in den Spitzenspielen unter Beweis – so war es kaum ein Zufall, dass er seinen bislang einzigen Saisontreffer gegen den amtierenden Meister Juventus Turin verbucht. Wenngleich das Tor in Anbetracht der deftigen 1:4-Niederlage zu einer Randnotiz geriet, scheint er dennoch für neue Heldentaten im Derby bereitzustehen: Steigt er nun auch in seinem sechsten Duell gegen die Roma erneut zum Matchwinner auf, dürfte sich eine Rückkehr nach Deutschland endgültig erledigt haben: Es wäre dann immerhin nur sehr schwer vorstellbar, dass ihn Lazio nicht vom Fußballplatz direkt ins vereinseigene Museum transportiert.

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