Archive for February, 2014

Category: Derbys Spanien – Author: admin – 5:58 pm

So spannend wie in diesem Jahr war der Kampf um den Meistertitel in Spanien schon lange nicht mehr. Nach dem 24. Spieltag lagen der FC Barcelona und die beiden Madrider Vereine Real und Atletico mit jeweils 60 Punkten an der Tabellenspitze. Aber am 25. Spieltag ließen sowohl Barcelona beim 1:3 bei Real Sociedad als auch Atletico beim 0:3 in Pamplona bei Osasuna überraschend Punkte.

Somit führt Real Madrid nach einem 3:0-Heimsieg über Elche mit drei Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz die Tabelle an und geht damit auch als Favorit ins 154. Derby gegen Atletico, obwohl die Partie im Vicente-Calderon-Stadion, der Heimstätte des Stadtrivalen, stattfindet.

Atletico mit erstem Derbysieg seit 1999

Das erste Saisonduell im Bernabeu-Stadion hatte sensationell Atletico mit 1:0 für sich entschieden. Es war der erste Erfolg über Real in der spanischen Meisterschaft nach 23 sieglosen Derbys – zuletzt gab es in Atleticos Abstiegssaison 1999/00 einen 3:1-Auswärtserfolg – wobei die “Königlichen” zwischen 2009 und 2013 neun Derbys in Serie für sich entschieden hatten.

Dieser Erfolg der immer stärker werdenden Rojiblancos hatte sich bereits abgezeichnet, nachdem Atletico das Finale des letztjährigen Pokalbewerbes im Bernabeu-Stadion mit 2:1 für sich entschieden hatte.

Aber 2014 scheint sich das Blatt wieder zugunsten von Real zu wenden. Im Halbfinale der Copa del Rey setzte sich das “Weiße Ballett” gegen Atletico mit 3:0 und 2:0 ganz klar durch und erreichte das Endspiel, wo es zu einem erneuten “El Clasico” – einem Duell mit dem FC Barcelona – kommt.

Schwächephase bei Atletico

Dagegen scheint den Rojiblancos nach einer bisher ganz starken Saison die Luft auszugehen. Obwohl mit dem langjährigen Bundesliga-Profi Diego ein prominenter Neuzugang verbucht werden konnte, verlor man im Februar nicht nur die beiden Pokalpartien gegen den Stadtrivalen, sondern musste sich in der Meisterschaft neben Osasuna auch Almeria mit 0:2 geschlagen geben.

Damit fiel Atletico auf den dritten Platz zurück. Am Anfang des Monats führte das Team von Trainer Diego Simeone nach dem 22. Spieltag die Tabelle noch mit drei Punkten Vorsprung auf Barcelona und Real an. Nun droht man im Falle einer Derbyniederlage gegen den Tabellenführer alle Titelchancen bereits jetzt zu verspielen.

Real wieder mit Ronaldo

Worauf Atletico dennoch hoffen kann, ist die Fortsetzung der positiven Heimbilanz. Als einziges Team der Liga sind die Rojiblancos in der Meisterschaft daheim noch ungeschlagen. Von 13 Partien konnten elf gewonnen wurde, nur zwei Mal gab es ein Unentschieden. Allerdings ist Real gleichzeitig das beste Auswärtsteam der Liga, feierte in 13 Partien in fremden Stadien neun Siege und verlor nur eine (1:2 am 26. Oktober im Camp Nou gegen den FC Barcelona).

Für Real spricht darüber hinaus, dass im Derby Weltfussballer Cristiano Ronald wieder zur Verfügung steht. Der Portugiese hatte beim 1:1 im Auswärtsspiel bei Athletic Bilbao die Rote Karte gesehen und war für drei Spiele gesperrt worden. Aber auch ohne Ronaldo feierte Real zuletzt drei Siege gegen Villarreal (4:2), Getafe und Elche (jeweils 3:0).

Aufgrund der letzten Resultate sehen die Fußball-Wetten Real in der Favoritenrolle, die Quoten für einen Sieg des Spitzenreiters liegen um 2,20. Dagegen wäre ein richtiger Tipp auf einen Heimsieg von Atletico den bis zu 3,5-fachen Wetteinsatz wert. Etwa in der gleichen Höhe bewegen sich die Quoten für ein Unentschieden im Duell der beiden Spitzenklubs.

Category: 1. FC Nürnberg,Bayern München,Derbys Deutschland – Author: admin – 3:35 pm

Ein gefühltes Spitzenspiel im Grundig-Stadion

Hatten Bundesliga-Spiele mit Beteiligung der Bayern zuletzt so gut wie nie Brisanz zu bieten, könnte dies an diesem Samstag – Dominanz hin, Rekordserie her – ausnahmsweise einmal anders sein. In Nürnberg hat man es dem Team von der Isar schließlich nach wie vor nicht ganz verziehen, dass der Ruhm der Münchener den einstigen Glanz des Clubs schon seit Jahrzehnten überstrahlt. Folglich haben sich die Franken in den vergangenen Jahren immer wieder mit erstaunlich guten Derby-Auftritten am deutschen Rekordmeister gerächt: Auch dieses Mal in die Hoffnung auf eine Sensation rund um das Grundig-Stadion bemerkenswert groß.

Zwar liegt der letzte Nürnberger Erfolg in der Landeshauptstadt aus dem Jahre 1992 mittlerweile fast schon so lange wie die letzte eigene Meisterschaft zurück; die gut 150 Kilometer lange Reise in den Norden ist den Münchenern allerdings gleichfalls häufig nicht besonders gut bekommen. Nachdem die Roten hier im Februar 2007 beim Comeback-Debüt von Ottmar Hitzfeld letztmals mit 0:3 untergingen, schlug auch bei den folgenden fünf Gastspielen lediglich ein magerer – und zudem recht glücklich herausgeschossener – 1:0-Erfolg zu Buche: In allen weiteren Partien knöpften die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber dem großen Favoriten stets ein Unentschieden ab.

Obwohl der Tabellenführer unter Pep Guardiola qualitativ noch einmal zugelegt zu haben scheint, dürfte sich das mittlerweile schon 188. fränkisch-bayrische Derby folglich kaum zum Selbstläufer für den amtierenden Champions-League-Sieger entwickeln: Obendrein warten die Nürnberger Hausherren pünktlich zum lokalen Schlagabtausch mit einer vielversprechenden Verfassung auf. Taumelte der Club in der gesamten Vorrunde sieglos der Zweitklassigkeit entgegen, konnten die Abstiegsplätze nach den Siegen über Hoffenheim und bei der Hertha am vergangenen Wochenende erstmals wieder verlassen werden – nach einer endlos anmutenden Anlaufzeit hat Coach Gertjan Verbeek seine Mannschaft nun offensichtlich doch noch auf den rechten Weg zurückgeführt.

Beide Klubs sind in Torlaune

Da es der Club bei den beiden jüngsten Erfolgen mit insgesamt sieben Treffern richtig krachen ließ, steht das Derby nun sogar einigermaßen überraschend unter Verdacht, so etwas Ähnliches wie ein Spitzenspiel zu sein: Zumindest in der Rückrunde gibt es bislang nämlich nur einen Verein, der es auf eine noch bessere Bilanz als Nürnberg bringt. Dass es sich bei diesem Team nun ausgerechnet um die Bayern handelt, dürfte zu den weniger spektakulären Nachrichten des neuen Fußball-Jahres gehören. Mit einem Torverhältnis von 7:0 gegen Gladbach und Frankfurt (sowie dem 2:1-Sieg im Nachholspiel beim VfB Stuttgart) setzte die Truppe von Pep Guardiola ihren Siegeszug auch nach dem Jahreswechsel scheinbar unaufhaltsam fort.

Trotzdem trifft es wohl nicht die ganze Wahrheit, wenn von der mittlerweile auf elf Partien angewachsenen Siegesserie gleich auf eine prinzipielle Unbezwingbarkeit der Bayern geschlossen wird: Zwar haben sich die Heimspiele, wie zuletzt beim 5:0 gegen die Eintracht, in der Tat zu einer Art Selbstläufer entwickelt, in fremden Stadien scheinen die Münchener dennoch nicht gänzlich unantastbar zu sein. Die Punktverluste in Freiburg und Leverkusen weisen ebenso wie der letztlich doch nur glücklich herausgeschossene Last-Minute-Sieg in Stuttgart auf ein gewisses Fremdeln jenseits der Allianz Arena hin: Die Visionen ihres spanischen Trainers haben die Spieler bislang offensichtlich nur in den Heimspielen voll und ganz verinnerlicht.

Da die Nürnberger dem Münchener Starensemble nun schon seit jeher Probleme bereitet, scheint dank des jüngsten Aufschwungs bei den Franken somit nun auch bei der Neuauflage des Derbys wieder eine Überraschung in der Luft zu liegen: Dass die Hausherren überhaupt an eine kleine Chance auf einen Achtungserfolg glauben möchten, hebt die Cluberer immerhin schon einmal wohltuend von all jenen Mannschaften ab, die sich gegen die Bayern von vornherein mit bloßer Schadensbegrenzung zufriedengaben. Dieser Optimismus findet bei den Wettanbietern allerdings keinerlei Widerhall – obwohl dem unangefochtenen Spitzenreiter derzeit vielleicht wirklich nur die Tücken eines Derby in die Quere kommen können, wird von den Buchmachern vorab allein über die Höhe des zu erwartenden Auswärtssieges gestritten.

Category: Derbys Österreich – Author: admin – 1:26 pm

Mit einem 1:0-Auswärtssieg am 27. Oktober 2013 in der Generali-Arena beendete Rapid eine zehn Spiele andauernde Serie der Sieglosigkeit in den Duellen mit dem Stadtrivalen. Mit einem Treffer in der 88. Minute brachte Terrence Boyd die Fans der Grün-Weißen zum Jubeln. Gleiches wird sich im Derby am kommenden Sonntag nicht wiederholen. Da ist der US-Stürmer aufgrund eines Ausschlusses im letzten Spiel vor der Winterpause in Graz gesperrt.

Rapid siegte zuletzt nur auswärts

Bevor Rapid zehn Spiele lang ohne Erfolgserlebnis gegen die Violetten blieb, gab es zwei 1:0-Siege in Folge. Aber beide Male wurde der Erfolg nicht im heimischen Hanappi-Stadion eingefahren, sondern – wie auch zuletzt im Oktober – in der Arena des Erzrivalen. Auf einen Sieg in Hütteldorf warten die Grün-Weißen dagegen bereits seit fast vier Jahren.

Am 14. März 2010 gab es einen 2:0-Heimsieg. Kapitän Steffen Hofmann – der neben Boskovic als einziger Spieler der aktuellen Mannschaft damals bereits dabei war – erzielte aus einem Elfmeter den Siegtreffer. Den Endstand fixierte der anschließend zu den Glasgow Rangers und später zu Everton abgewanderte – und inzwischen bei Hull City spielende – kroatische Teamspieler Nikica Jelavic.

Seitdem verlor Rapid fünf von sieben Heimspielen gegen die Austria und erzielte dabei nur ein einziges Tor. Wobei die Grün-Weißen nicht alle Heimspiele im Hanappi-Stadion absolvierten. Nachdem es dort im Mai 2011 zu Ausschreitungen und einem Platzsturm gekommen war, trugen die Hütteldorfer die Heimspiele in der Saison 2011/12 im Ernst-Happel-Stadion aus.

Diesmal stehen die Chancen trotz des Fehlens der Gesperrten Terrence Boyd und Christopher Dibon nicht so schlecht. In der laufenden Saison musste Rapid-Torhüter Jan Novota noch keinen Treffer der Violetten hinnehmen. Am 11. August 2013 gab es ein torloses Unentschieden im Hanappi-Stadion.

Austria mit Verstärkungen

Allerdings will die Austria alles unternehmen, um den Erzrivalen weiter auf einen Heimsieg warten zu lassen. Nach dem etwas überraschenden Titelgewinn im Vorjahr taten sich die Violetten in der neuen Saison unter dem neuen Trainer Nenad Bjelica denkbar schwer. Zwar schaffte der Kroate mit seiner Mannschaft die Qualifikation für die Champions League, aber die Leistungen in der Liga blieben weit hinter jenen zurück, die im Vorjahr unter dem zum 1. FC Köln abgewanderten Trainer Peter Stöger gezeigt wurden.

Im Gegensatz zu Rapid, wo es im Winter kaum personelle Veränderungen gab, entwickelte die Austria eine rege Transfertätigkeit. So wurden mit Vrsic, Leovac, Okotie und Simkovic vier Kaderspieler abgegeben, mit Salamon, Priskin, Kamara und De Paula wurden ebenso viele Akteure neu verpflichtet.
Dabei könnte sich vor dem Derby die Frage stellen, ob der Titelverteidiger bereits zum Derby eine gut eingespielte Mannschaft stellen kann, oder ob die Neuzugänge noch einige Zeit benötigen, um sich zu integrieren.

Bei Rapid stößt der lange verletzte Deni Alar – in der letzten Saison der beste Torschütze der Grün-Weißen – wieder zur Mannschaft und soll für die nötigen Tore sorgen.

Category: Derbys Italien – Author: admin – 10:24 am

Derbyzeit und Spaß dabei: Mutete das Derby della Capitale in den vergangenen Jahren auf Außenstehende häufig wie die Therapiesitzung zweier in fußballerischen Sinnkrisen gefangener Rivalen an, fanden nach der Roma zuletzt auch die Laziali behutsam in die Erfolgsspur zurück. Doch während dem Klose-Klub allenfalls die neuerliche Qualifikation für die Europa League eine sportliche Perspektive bietet, wähnen sich die Giallorossi noch immer im Kampf um die Meisterschaft. Vorsichtshalber wird dem sonntäglichen Duell im Olympiastadion deshalb auch von Juventus Turin besondere Beachtung geschenkt.

Dabei hat es die Roma ausgerechnet seinen städtischen Nachbarn zu verdanken, dass man sich bei der alten Dame derzeit wieder ein bisschen Sorgen um die Titelverteidigung machen muss: Nur weil der Spitzenreiter nämlich vor 14 Tagen beim 1:1 gegen Lazio zwei fest eingeplante Punkte in der Hauptstadt liegenließ, schrumpfte der Vorsprung auf den ersten Verfolger auf „virtuelle“ sechs Zähler zusammen. Wie groß das Poster tatsächlich ist, wird sich erst am 19. Februar entscheiden. Da die Partie zwischen der Roma und dem FC Parma am vergangenen Wochenende wegen sintflutartiger Regenfälle nach wenigen Minuten abgebrochen werden musste, zeichnet das Tableau der Serie A momentan eine gewisse Unschärfe an der Tabellenspitze aus.

Die Aufholjagd fiel zuletzt ins Wasser

Allerdings war es fast schon symptomatisch, dass die Aufholjagd der Römer derzeit nur durch höhere Gewalt auszubremsen ist. Seitdem sich die Mannschaft von Rudi Garcia nämlich vor einem guten Monat ebenso klar wie unglücklich mit 0:3 im Juventus Stadium untergegangen war, schlugen die Gelb-Roten bei ihren folgenden Auftritten mit aller Entschlossenheit zurück. Die insgesamt durchaus überzeugende Vorstellung beim Spitzenreiter scheint die Meisterschaftsambitionen der Spieler trotz des deprimierenden Endresultats also sogar noch zusätzlich beflügelt zu haben: Drei deutliche Siege in der Serie A sowie zwei Erfolge im Coppa – darunter nicht zuletzt ein Revanche-Triumph gegen Turin – müssen zwangsläufig als Kampfansage an die Konkurrenz verstanden werden.

Entsprechend ist davon auszugehen, dass die Giallosrossi nun auch im Derby umgehend das Heft des Handels an sich reißen: Denn ungeachtet dessen, dass die Partie gegen Lazio laut Spielplan unter der Bezeichnung „Auswärtsspiel“ firmiert, dürfte der Mannschaft die natürlich dennoch bestens vertraute Umgebung die gewohnten Flügel verleihen. Im heimischen Olympiastadion hat die Roma bislang immerhin eine nahezu makellose Bilanz von neun Siegen und zwei Unentschieden vorzuweisen – und in der Auflistung der bereits zustande gebrachten Erfolge nimmt selbstverständlich der 2:0-Sieg im Hinspiel eine besonders bevorzugte Stellung ein.

Taugt Klose noch zum Derby-Helden?

Die beste Hinrunde der Vereinsgeschichte wurde von der Mannschaft unter anderem auch dazu genutzt, endlich den legendären „Klose-Fluch“ zu bezwingen: Hatte Lazio seit der Verpflichtung des deutschen Nationalstürmers in den Derbys drei Siege und ein Unentschieden zusammengekickt, wusste im vergangenen September selbst der 35-Jährige Routinier nichts mehr gegen den bemerkenswerten Aufschwung des Lokalrivalen auszurichten. In Gestalt des „neuen“ Trainers Edy Reja haben die Laziali jedoch längst einen alternativen Hoffnungsträger entdeckt, der die Roma am Sonntagnachmittag in die Schranken weisen soll. Innerhalb von nur vier Wochen ist es dem Nachfolger von Vladimir Petkovic in unnachahmlicher Art und Weise gelungen, dem am Boden liegenden Verein neues Selbstvertrauen einzuimpfen.

Versank Lazio noch zum Jahreswechsel hoffnungslos im tabellarischen Mittelmaß, hat sich das Team mittlerweile dank einer kleinen Serie wieder auf Schlagdistanz zu den europäischen Startplätzen gebracht. Da Reja namentlich der notorischen Auswärtsschwäche erfolgreich zu Leibe rückte, blieben die Römer in allen fünf Ligaspielen unter seiner Führung unbesiegt (3 Siege, 2 Unentschieden). Einen Wermutstropfen steuerte somit lediglich das Pokal-Aus in Neapel bei – für den Gesamtsieger des Vorjahres bedeute im laufenden Wettbewerb nun bereits das Viertelfinale die Endstation.

Die Wettanbieter setzen auf die „Gäste“

Vor dem anstehenden Highlight darf Lazio nun jedoch vor allem aus dem erwähnten 1:1 gegen Juventus berechtigte Hoffnung schöpfen – obwohl die Roma ihren Vorsprung in der ewigen Bilanz des Derby della Capitale zuletzt erstmals wieder ein wenig ausbauen konnte (49 Siege – 55 Unentschieden – 37 Niederlagen), scheint der Stadtrivale beim erneuten Aufeinandertreffen doch keinesfalls zum leichten Opfer zu taugen. Dennoch ist es ganz selbstverständlich, dass die Wettanbieter die Giallorossi im Vorteil sehen: Das „Abenteuer Meisterschaft“ soll schließlich nicht ausgerechnet am Tiber zu den Akten gelegt werden müssen.

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