Archive for February, 2015

Category: Borussia Dortmund,Schalke 04 – Author: admin – 2:34 pm

Zum 86. Mal treffen am kommenden Samstag Borussia Dortmund und Schalke 04 in der Bundesliga aufeinander. Die Bilanz ist dabei mit jeweils 30 Siegen bei 25 Unentschieden völlig ausgeglichen. Lediglich in der Tordifferenz haben die Schwarz-Gelben ein leichtes Plus von neun Toren zu verzeichnen. Insgesamt ist es bereits das 146. Aufeinandertreffen der beiden Revierrivalen in einem Pflichtspiel, wobei die Königsblauen in der Vorkriegszeit noch deutlich überlegen waren.

Von der ersten Begegnung in der „Ruhrgaumeisterschaft“ 1925 blieben die Schalker bis 1943 in 21 Partien gegen den BVB unbesiegt. Zum Zeitpunkt des ersten Erfolges der Dortmunder – 1:0 in der Gauliga Westfalen am 14. November 1943 – hatten die Königsblauen bereits 20 Siege eingefahren. Ab diesem Zeitpunkt holte die Borussia stark auf, in der Gesamtbilanz liegen die Schalker aber noch mit 58 Pflichtspielsiegen gegenüber 49 der Dortmunder voran.

Im Derby stets auf Augenhöhe

Während die Dortmunder in den letzten Jahrzehnten die deutlich größeren Erfolge feiern konnten – insgesamt acht Mal deutscher Meister, zuletzt 2012 – müssen die Knappen bereits seit 1958 auf den achten Meistertitel warten. Auch auf internationaler Ebene hat der BVB – Champions League Sieger 1997 und Finalist 2013 – dem früher überlegenen Rivalen den Rang abgelaufen. Der Sieg im UEFA-Pokal 1997 blieb, im gleichen Jahr als die Dortmunder in der Königsklasse triumphierten, der einzige große internationale Erfolg der Schalker. Aber trotz der deutlichen Unterschiede in der Erfolgsstatistik der beiden Klubs, schlug sich diese Differenz nicht in den direkten Aufeinandertreffen nieder.

So gewann Schalke elf der letzten 22 Bundesliga-Derbys gegen den BVB, der davon nur sechs für sich entscheiden konnte. Auch von den letzten sechs Revierduellen gewann Dortmund nur eines. Der Heimvorteil spielte in diesen Begegnungen oft nur eine untergeordnete Rolle. Vor allem die Dortmunder tun sich vor eigenem Publikum schwer, den Erzrivalen niederzuringen. Seit dem Jahr 2000 gelang das in 15 Heimspielen nur zwei Mal, zuletzt am 26. November 2011 mit 2:0. Im gleichen Zeitraum gab es gleich sieben Schalker Auswärtssiege.

Dortmund will weiter nach oben klettern

Diese Schreckensbilanz wollen die Dortmunder am kommenden Wochenende klarerweise nicht fortsetzen. In den letzten Wochen schien sich die Mannschaft von Jürgen Klopp nach einer bisher traumatisch verlaufenen Bundesligasaison wieder gefestigt zu haben. Mit drei Siegen in Folge schoben sich die Borussen vom letzten Tabellenplatz auf Platz zwölf vor. Obwohl aktuell noch zehn Punkte auf Schalke fehlen, ist der BVB aus Sicht der Fußballwetten der ganz klare Favorit der Buchmacher. Quoten im Bereich zwischen 7,0 und 8,0 sind ganz selten anzutreffen, wenn der Tabellen-Vierte gegen den Zwölften antritt. Die Quoten auf einen Dortmunder Heimsieg liegen dagegen um 1,4. Der Glaube der Wettanbieter an die Qualität von Klopp und seiner Mannschaft ist ungebrochen. Selbst die Dortmunder Tabellen-Letzter waren,  schien niemand an einen Abstieg des BVB zu glauben.

In der Champions League gab es zuletzt für beide Vereine Niederlagen. Während allerdings Schalke nach der 0:2-Heimniederlage gegen Titelverteidiger Real Madrid vor dem Abschied aus der diesjährigen Königsklasse steht, haben die Dortmunder nach der 1:2-Niederlage in Turin gegen Juventus noch alle Chancen, vor eigenem Publikum den Rückstand zu egalisieren.

Als kleiner Vorteil könnte sich für die Gelsenkirchener dagegen herausstellen, dass sie sich länger als der Gegner auf das Derby vorbereiten konnten. Allerdings zeigte die Formkurve der Schalker in den letzten Partien nach unten, in den vergangenen sechs Bundesligaspielen erzielten die Knappen jeweils höchstens einen Treffer. Durch die Rückkehr des zuletzt gesperrten Klaas Jan Huntelaar könnte die Offensive gegen den Dortmund wiederbelebt werden. Ansonsten droht nach den letzten beiden sieglosen Spielen gegen Frankfurt (0:1) und Werder Bremen (1:1) auch der Verlust des Champions-League-Platzes für die nächste Saison.

Category: Derbys Schweiz – Author: admin – 2:41 pm

Zum bereits 240. Mal treffen der Grasshopper Club und der FC Zürich am kommenden Wochenende in einem Pflichtspiel aufeinander, zum 220. Mal in der Meisterschaft. Das erste Duell fand bereits 1897 statt und endete mit einem 7:2-Sieg der Grasshoppers, die sich in der Saison 1897/98 auch den ersten Schweizer Meistertitel sicherten. Seit damals folgten 26 weitere Titelgewinne für den GC, der damit bis heute überlegener Schweizer Rekordmeister ist.

Grasshoppers in der Krise

Der bisher letzte Meistertitel des 1886 gegründeten Traditionsklubs liegt allerdings bereits länger zurück und wurde in der Saison 2002/03 eingefahren. Zehn Jahre später folgte mit dem Sieg im Schweizer Cup zumindest eine weitere Trophäe für die Klubvitrine. Vom Gewinn des 28. Meistertitels sind die Grasshoppers derzeit allerdings weit entfernt, als Tabellen-Siebenter liegt man nur vier Punkte vor dem Tabellenletzten und steckt damit mitten im Abstiegskampf.

Ein Mitgrund für die Misere der Grasshoppers dürfte wohl auch in der Stadionfrage liegen. Nachdem das altehrwürdige Hardturm-Stadion, Stätte der größten Erfolge de Klubs, nach dem letzten Spiel am 1. September 2007 abgerissen wurde, hätte eine neue Arena an dessen Stelle errichtet werden sollen. In der Folge kam es allerdings zu Differenzen zwischen Stadionbetreibern und der Stadt Zürich, die den Bau verzögerten. 2013 wurde das Stadion im Rahmen einer Volksabstimmung mit einer knappen Mehrheit abgelehnt, wodurch die Zukunft des Projekts in Frage steht.

Somit tragen beide Züricher Klubs ihre Spiele im nahen, für die EURO 2008 umgebauten, Letzigrund-Stadion aus. Für die Grasshoppers-Fans ist das freilich kein Ersatz, da an diesem Ort bereits seit 1925 der Stadtrivale FC Zürich beheimatet ist. Diese Rivalität kommt bei Derbys besonders zum Tragen. Vor allem das 226. Derby am 2. Oktober 2011 ist vielen noch als „Schande von Zürich“ in schlechter Erinnerung. Damals musste das Spiel in der 78. Minute beim Stand von 2:1 für GC aufgrund von Fanausschreitungen abgebrochen werden.

FC Zürich als erster Herausforderer des FC Basel

Während die Grasshoppers seit der Klubgründung nahezu immer zu den Topklubs in der Schweiz zählten, hat der FC Zürich eine deutlich unregelmäßigere Erfolgsgeschichte vorzuweisen. Zwar gelang bereits 1902 der erste Meistertitel, später musste der Verein aber immer wieder lange Phasen der Erfolglosigkeit überwinden und stieg sogar mehrfach aus der höchsten Spielklasse ab. Die erfolgreichste Zeit hatte der Verein in den 1960er- und 1970er-Jahren mit insgesamt sechs Meistertiteln. Nach dem letzten Titelgewinn 1981 dauerte es allerdings 25 Jahre, ehe man 2006 wieder den Meisterpokal in die Höhe stemmen durfte.

Im Jahr darauf und in der Saison 2008/09 war der FC Zürich der einzige Verein, der im vergangenen Jahrzehnt die Vorherrschaft des FC Basel im Schweizer Fußball zumindest zeitweise durchbrechen konnte. 2014 setzt sich der FCZ in einem umkämpften Pokalfinale im Stade de Suisse in Bern in der Verlängerung mit 2:0 gegen die Basler durch.

In der laufenden Meisterschaft müssten die Züricher allerdings am vergangenen Wochenende mit der 0:1-Heimniederlage gegen den FC Thun einen Rückschlag hinnehmen. Damit fiel der FC in der Tabelle auf den dritten Platz hinter Young Boys Bern zurück. Diese hatten am Tag davor die Grasshoppers mit 4:2 bezwungen. Für GC war es bereits das vierte sieglose Spiel in Folge und die dritte Niederlage hintereinander. Bleiben im Derby gegen den FC Zürich erneut die Punkte aus, steckt der Ex-Klub von Michael Skibbe – der von 2013 bis 2015 bei GC tätig war – weiter mittendrin im Abstiegskampf.

Category: 1. FC Köln,Bor. M`gladbach,Derbys Deutschland – Author: admin – 12:00 pm

Mit dem Aufeinandertreffen zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln steht am kommenden Wochenende eines der brisantesten deutschen Fußball-Derbys auf dem Programm. Nicht umsonst ziert auch ein Bild aus einem der bisherigen 80 Rhein-Derbys in der Bundesliga die Titelseite von derbysieg.com.

Glorreiche Vergangenheit

Vor allem die ersten beiden Jahrzehnte der Bundesligageschichte wurden – neben Bayern München – maßgeblich von diesen beiden Vereinen geprägt. Der 1. FC Köln war in der Saison 1963/64 der erste Bundesliga-Meister, die Gladbacher hatten in den 1970er-Jahren ihre ganz große Zeit mit fünf Meistertiteln von 1971 bis 1977.

Besonders spektakulär verlief das Saisonfinish 1977/78, als sich der 1. FC Köln unter dem langjährigen Gladbacher Erfolgstrainer Hennes Weisweiler nach 34 Spieltagen aufgrund der besseren Tordifferenz vor Mönchengladbach den Titel sicherte. Selbst ein 12:0-Heimsieg am letzten Spieltag über Borussia Dortmund reichte den – damals vom kürzlich verstorbenen Udo Lattek betreuten – Fohlen nicht zum Titel, da auch die Kölner in St. Pauli einen hohen 5:0-Auswärtserfolg feierten. Damals ahnte niemand, dass es bis heute der letzte Meistertitel für einen der beiden Vereine bleiben sollte.

Seit Ende der 1990er-Jahre steckten beide Klubs zunehmend im Abstiegskampf fest und mussten in der Folge auch zum wiederholten Mal den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Es waren die Gladbacher, die mit Platz vier in der Saison 2011/12 zunächst den Weg aus diesem tiefen Tal fanden, die Kölner schafften erst in der letzten Saison mit dem souveränen Meistertitel in Liga 2 wieder den Sprung in die höchste Spielklasse.

Gladbach will in die Champions League – Köln den Klassenerhalt

Auch vor dem Duell am kommenden Wochenende sind die Gladbacher in der besseren Position. Zwar gab es am vergangenen Freitag mit der 0:1-Niederlage in Gelsenkirchen gegen Schalke 04 einen kleinen Rückschlag, als Tabellenfünfter mit einem Punkt Rückstand auf Platz drei ist aber die Qualifikation für die Champions League weiterhin im Fokus. Die Kölner sind in ihrer Aufstiegssaison neun Punkte dahinter auf Platz elf klassiert. Mit fünf Punkten Vorsprung auf die auf dem Relegationsplatz liegenden Dortmunder ist der Klassenerhalt aber noch nicht gesichert.

Vor allem im eigenen Stadion ist die Ausbeute der Geißböcke bisher zu gering. Mit nur einem Sieg, vier erzielten Toren und insgesamt acht Punkten rangieren die Kölner in der Heimtabelle auf dem vorletzten Platz. Nur Tabellen-Schlusslicht VfB Stuttgart hat eine noch schlechtere Heimbilanz. Dass sich die Kölner dennoch im Mittelfeld der Tabelle platzieren können, liegt an der starken Performance in fremden Stadien. Nur Meister und Tabellenführer Bayern München kann eine bessere Auswärtsbilanz aufweisen als der Aufsteiger.

Die Bilanz spricht für Gladbach

Fünf von zehn Auswärtsspielen hat der FC in dieser Saison gewonnen. Aus diesem Grund rechnen sich die Domstädter auch im 50 Kilometer entfernten Borussia-Park einiges aus. Die Fußballwetten sprechen allerdings eher für einen Heimsieg der Gladbacher, was auch durch die Bilanz der letzten Begegnungen untermauert wird. Denn in den letzten acht Bundesliga-Duellen blieben die Kölner gegen Gladbach stets sieglos, holten dabei nur drei Punkte aus Unentschieden.

Remis endete auch die letzte Begegnung, das erste Saisonduell am 21. September 2014 in Köln. Da trennten sich die beiden Rivalen torlos. Vor allem für die Mannschaft von Peter Stöger ist das kein ungewöhnliches Resultat. Bereits sechs Mal spielten die Kölner in dieser Saison 0:0, davon allerdings fünf Mal vor eigenem Publikum.

Category: Derbys Spanien – Author: admin – 4:07 pm

Dass sich unser Derby-Blog derzeit regelmäßig mit dem „Derbi madrileno“ beschäftigt, ist natürlich zum einen dem vermutlich unstrittigen Umstand geschuldet, dass die spanische Hauptstadt im Duell der beiden vorjährigen Finalisten der Champions League aktuell die heißumkämpfteste Stadtmeisterschaft des Kontinents zu vergeben hat. Zum anderen sorgen jedoch vor allem die beinahe monatlichen Vergleiche in den diversen nationalen und europäischen Wettbewerben dafür, dass uns der Fight zwischen den „Colchoneros“ und den „Königlichen“ kaum einmal Zeit zum Durchschnaufen lässt. So wird nun am kommenden Sonnabend (16:00 Uhr) bereits die sechste Ausgabe des lokalen Klassikers in der laufenden Spielzeit zelebriert.

Real wartet weiterhin auf den ersten Derby-Sieg der Saison

Dabei ließ Atletico in den vergangenen Monaten keine Gelegenheit aus, am städtischen Rivalen Rache für das auf den letzten Drücker verlorene Endspiel in der europäischen Königsklasse im Mai 2014 zu nehmen: Tröstete sich die Mannschaft von Diego Simeone gleich zu Saisonbeginn mit dem Gewinn des Super Cup (1:0, 1:1) über die vorangegangene Enttäuschung in Lissabon hinweg, wurde beim folgenden Meisterschafts-Duell dann sogar das gegnerische Bernabeu-Stadion mit einem 2:1-Triumph gestürmt. Erst vor wenigen Wochen wurde dem weißen Ballett zu guter Letzt auch im Copa del Rey der Garaus (2:0, 2:2) gemacht: Bevor der amtierende Meister bald darauf selbst gegen den FC Barcelona den Kürzeren zog, traten die „Rojiblancos“ zunächst einmal mehr als Real-Schreck in Erscheinung.

Doch obwohl Atletico somit letztlich sämtliche Derbys der vergangenen Monate für sich entschied, bleibt der Mannschaft auch im bevorstehenden Heimspiel die gewohnte Rolle des Herausforderers treu: Da sich der Stadtrivale in der Meisterschaft nämlich – einen Erfolg im am Mittwoch ausgetragenen Nachholspiel beim FC Sevilla vorausgesetzt – um fast schon uneinholbare sieben Zähler entfernte, nehmen Mandzukic & Co im heimischen Estadio Vincente Calderon die Position des zunehmend verzweifelten Jägers ein. Immerhin wird von den Gastgebern unbedingt ein Sieg gebraucht, um die erhoffte Titelverteidigung nicht bereits kurz nach der Saison-Halbzeit aus den Augen zu verlieren: Sollte sich Real stattdessen für die zuletzt erlittenen Niederlagen revanchieren, hätte der Spitzenreiter dann wohl höchstens noch einen Angriff des FC Barcelona zu fürchten.

Mandzukic macht Diego Costa vergessen

Der kleine Endspiel-Charakter garantiert somit dafür, dass auch das bevorstehende „Derbi madrileno“ nicht auf die gewohnte Fallhöhe verzichten muss: Welchen Wert ein Triumph im Stadt-Duell besitzt, ließ bereits der am vergangenen Wochenende eingefahrene 3:1-Sieg von Atletico in Eibar erahnen, an dem praktisch kein „gelbgefährdeter“ Spieler der Gäste beteiligt war. Aus Sorge, dass einer der Leistungsträger ausgerechnet gegen Real eine Sperre abzubrummen hat, wurden von Simeone alle betroffenen Akteure über die gesamten 90 Minuten auf der Bank platziert. Lediglich auf Raul Garcia glaubte der Trainer nicht verzichten zu können – der Sechser ließ dann jedoch in sämtlichen Zweikämpfen eine umso größere Vorsicht walten.

Eine Schonung wurde zudem auch Fernando Torres zu teil, der seit seiner Rückkehr nach Spanien einen wundersamen zweiten Frühling durchlebt; dass der langjährige Standby-Profi des FC Chelsea im Pokal sowohl gegen Real als auch Barca auf Anhieb knipste, hat offenbar auch den etablierten Kollegen im Angriff Beine gemacht. So steuerte das Gespann Mandzukic/ Griezmann allein im Januar neun Treffer zu den Erfolgen der „Colchoneros“ bei; zuletzt wurde der unerschrockene Aufsteiger aus dem Baskenland mit drei Toren von dem neuen Traumduo der Primera Division rücksichtslos zur Strecke gebracht.

Cristiano Ronaldo kehrt zurück

Während Atletico allerdings „nur“ eine schlagkräftige Doppelspitze vorzuweisen hat, steht den königlichen Gästen am Samstag endlich wieder der legendäre BBC-Sturm zur Verfügung: Dass Cristiano Ronaldo pünktlich zum Derby die Strafe für seine Unbeherrschtheit beim FC Cordoba abgesessen hat, dürfte insbesondere Karim Benzema entlasten, der sich zuletzt beim klaren 4:1-Erfolg über San Sebastian ersatzweise als Matchwinner versuchen musste. Nachdem es Benzema und Bale zusammen jedoch gerade einmal auf 21 Saison-Treffer bringen, während „CR7“ längst 28 Buden vorzuweisen hat, kann kein Zweifel daran bestehen, auf wem die Hoffnungen der Königlichen 22. Spieltag ruhen: Im von Real verfassten Drehbuch wird es fraglos die Aufgabe von Ronaldo sein, für die Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft zu sorgen – und mit Siegquoten von 2,25 gehen offenbar auch die Wettanbieter davon aus, dass der amtierende Weltfußballer im Stadtderby den entscheidenden Unterschied besorgt.

 

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